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Die „Heiße Kartoffel”

Preisträger


Mit dem Preis werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich durch ihr Engagement für Mitteldeutschland in besonderem Maße verdient gemacht haben.

Ingrid Mössinger erhielt den Preis für ihr außerordentliches Engagement als Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz.

Dr. Arend OetkerDr. Arend Oetker, Unternehmer und Mäzen, wurde für sein Engagement um die Förderung von Kunst, Kultur und Wissenschaft in Mitteldeutschland ausgezeichnet.

Leipziger Akteure des Herbstes 1989. Die damaligen Sprecher des Neuen Forums Michael Arnold, Jochen Läßig, Petra Lux, Edgar Dusdal, Rainer Pietsch, Martin Kind und Dirk-Michael Grötzsch sowie der damalige Pfarrer an der Nikolaikirche, Christian Führer, wurden für ihren persönlichen Einsatz und gleichzeitig stellvertretend für die Leipziger Bürger, deren zivilgesellschaftliches Engagement die unblutige und friedliche Revolution ermöglichte, gewürdigt.

Prof. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, wurde für sein außerordentliches politisches und persönliches Engagement für die Region Mitteldeutschland und das Bundesland Sachsen-Anhalt geehrt.

Prof. Ludwig Güttler, Star-Trompeter, wurde für sein außerordentliches Engagement zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche und den damit verbundenen Beitrag zur Völkerverständigung ausgezeichnet.

Pof. Kurt MasurProf. Kurt Masur, ehemaliger Gewandhauskapellmeister, erhielt den Preis für seine Verdienste während der friedlichen Revolution sowie sein weltweites Engagement für die Region Mitteldeutschland.

Hans-Dietrich Genscher, früherer Bundesaußenminister und FDP-Ehrenvorsitzender, bekam für seine Verdienste um die deutsche und europäische Einheit die „Heiße Kartoffel”.

Prof. Klaus-Ewald Holst, Vorstandsvorsitzender der VNG Verbundnetz Gas AG, erhielt den Preis für sein herausragendes unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement für die Region.

Prof. Joachim Milberg, Vorstandsvorsitzender a.D. sowie Mitglied des Aufsichtsrates der BMW- Group. wurde mit der „Heißen Kartoffel” für das Engagement von BMW in Leipzig ausgezeichnet.

Prof. Dagmar Schipanski, ehemalige Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Freistaates Thüringen, wurde für ihr persönliches Engagement im Freistaat Thüringen geehrt.

Norbert Wenner, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Mitteldeutschen Stromversorgung AG (MEAG), wurde für sein Wirken bei der Neuorganisation der mitteldeutschen Energieversorgung, sein Engagement im Mitteldeutschen Industrieclub sowie sein Einsatz für die Gestaltung einer mitteldeutschen Industrieregion - über die Ländergrenzen Sachsens und Thüringens hinweg - mit dem Preis gewürdigt.

Hans-Dietrich GenscherProf. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen a.D., wurde für sein wirtschaftspolitisches Engagement, das weit über die Landesgrenzen Sachsens wirkte, ausgezeichnet.

Prof. Lothar Späth, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Jenoptik AG, bekam den Preis für sein Wirken in Thüringen.

Dr. Klaus Schucht, ehemaliger Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, erhielt die „Heiße Kartoffel” für sein persönliches Engagement um den Erhalt des mitteldeutschen Chemiestandortes.

Friedrich Magirius, der ehemalige Superintendent und Moderator des Leipziger Runden Tisches im Herbst 1989, wurde ebenfalls für sein außerordentliches Engagement in der Region mit der „Heißen Kartoffel” geehrt.

Walter Christian Steinbach, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Leipzig, wurde für sein regionales Engagement sowie den Aufbau und die erfolgreiche Arbeit des Regierungspräsidiums ausgezeichnet.



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